Las Almas setzt die Psychedelisch-assistierte Therapieinfusion in Wien und Palma bei Depressionen, chronischen Schmerzen, Angst- und Zwangsstörungen, posttraumatischer Belastungsstörung und Suchterkrankungen ein. Die Infusion wird mit rTMS, Psychotherapie, EMDR oder Neurofeedback kombiniert. Nicht geeignet ist sie bei psychotischen Erkrankungen. Bei Bluthochdruck, Glaukom und koronarer Herzkrankheit ist vorher eine ärztliche Abklärung nötig.
In den Las Almas Praxen bieten wir spezialisierte Psychedelisch-assistierte Therapieinfusionen zur Behandlung eines breiten Spektrums psychischer und psychosomatischer Erkrankungen an. Unsere Therapieansätze kombinieren die Psychedelisch-assistierte Therapieinfusion mit modernen Verfahren wie repetitiver transkranieller Magnetstimulation (rTMS), intensiver Therapie und Neuromodulationsmethoden. Diese integrative Vorgehensweise hat sich als besonders wirksam erwiesen, um nachhaltige Verbesserungen der Symptomatik zu erreichen.
Bei welchen Depressionen hilft die Infusion?
Psychedelisch-assistierte Therapie gilt heute als eine gut untersuchte und wirksame Behandlungsmethode bei depressiven Erkrankungen. Studien zeigen, dass die therapeutische Wirkung weitgehend unabhängig von der zugrunde liegenden Ursache der Depression ist.
Dementsprechend kann Psychedelisch-assistierte Therapie sowohl bei mittelgradigen als auch bei schweren, rezidivierenden depressiven Episoden eingesetzt werden. Besonders ausgeprägt ist die Wirksamkeit bei therapieresistenter Depression. Darüber hinaus belegt die Forschung eine hohe Effektivität auch in der depressiven Phase bipolarer Störungen.
Hilft die Infusion bei chronischen Schmerzen?
Neben der Behandlung von Depressionen hat sich Psychedelisch-assistierte Therapie auch bei chronischen Schmerzsyndromen als vielversprechend erwiesen. Vor allem bei komplexen Schmerzerkrankungen wie der Fibromyalgie zeigt die Infusionstherapie eine deutliche Reduktion der Schmerzintensität.
Vorteile der Psychedelisch-assistierte Therapie bei chronischen Schmerzen:
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Linderung der Schmerzsymptomatik
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Steigerung der Lebensqualität
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Nachhaltige Wirkung durch Kombination mit rTMS und Psychotherapie
Wird die Infusion bei Angst-, Zwangsstörungen und PTBS eingesetzt?
Psychedelisch-assistierte Therapie kann auch bei verschiedenen Angststörungen und Zwangserkrankungen zu einer deutlichen Symptomverbesserung führen. Die Kombination mit Therapie erhöht hierbei die langfristige Stabilität der Behandlungserfolge.
Anwendungsbereiche:
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Generalisierte Angststörung (GAD)
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Panikstörung
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Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)
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Zwangsgedanken und Zwangshandlungen
Psychedelisch-assistierte Therapieinfusion bei posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS)
Die Behandlung von PTBS mit Psychedelisch-assistierte Therapie zeigt sich besonders effektiv, wenn sie in ein umfassendes therapeutisches Konzept eingebettet ist. In den Las Almas Praxen kombinieren wir Psychedelisch-assistierte Therapieinfusionen mit Verfahren wie EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing), rTMS, Hypnagoge Lichterfahrung, Körpertherapie und Neurofeedback.
Vorteile für PTBS-Betroffene:
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Verminderung von Flashbacks und Albträumen
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Stabilisierung der emotionalen Verfassung
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Erhöhte Therapiefähigkeit durch verbesserte emotionale Verarbeitung
Kann die Infusion bei Suchterkrankungen helfen?
Aktuelle Studien weisen darauf hin, dass Psychedelisch-assistierte Therapie in der Lage ist, das sogenannte Suchtgedächtnis zu verändern und Rückfälle bei Abhängigkeitserkrankungen zu reduzieren. Besonders bei Alkohol- und Kokainabhängigkeit zeigt die Infusionstherapie ermutigende Ergebnisse.
Vorteile der Psychedelisch-assistierte Therapie bei Suchterkrankungen:
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Verminderung des Suchtdrucks
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Umstrukturierung belohnungsbezogener Denkprozesse
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Erhöhte Wirksamkeit in Kombination mit Verhaltenstherapie
Wann darf die Infusion nicht eingesetzt werden?
Obwohl Psychedelisch-assistierte Therapie im Allgemeinen gut verträglich ist, gibt es bestimmte Kontraindikationen, die bei der Planung der Therapie berücksichtigt werden müssen:
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Psychotische Erkrankungen: Bei Patient:innen mit Halluzinationen kann Psychedelisch-assistierte Therapie die Symptome verstärken.
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Bluthochdruck und Glaukom: Psychedelisch-assistierte Therapie kann den Blutdruck und Augeninnendruck erhöhen, weshalb eine sorgfältige Überwachung erforderlich ist.
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Koronare Herzkrankheit (KHK): Patient:innen mit KHK sollten vor Beginn der Therapie Rücksprache mit ihrem Kardiologen halten.
Fazit
Die Psychedelisch-assistierte Therapieinfusionstherapie stellt eine innovative Behandlungsoption für eine Vielzahl psychischer und psychosomatischer Erkrankungen dar. In den Las Almas Einrichtungen kombinieren wir Psychedelisch-assistierte Therapie mit rTMS, Hypnose und intensiver Therapie, um nachhaltige therapeutische Erfolge zu erzielen. Unsere Patient:innen profitieren dabei nicht nur von modernen Behandlungsmethoden, sondern auch von einer zeitnahen und intensiven Betreuung ohne lange Wartezeiten.
Lesen Sie auch unsere Seite “Studien”. Dort finden Sie Studien und Veröffentlichungen zu unseren einzelnen Verfahren: https://www.lasalmasgroup.com/studien/
Wenn Sie mehr über unsere Therapieangebote erfahren möchten, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung
Häufige Fragen
Bei welchen Erkrankungen setzt Las Almas die Infusion ein?
Bei depressiven Erkrankungen einschließlich therapieresistenter Depression und der depressiven Phase bipolarer Störungen, bei chronischen Schmerzsyndromen wie Fibromyalgie, bei Angst- und Zwangsstörungen, posttraumatischer Belastungsstörung sowie bei Suchterkrankungen, besonders Alkohol- und Kokainabhängigkeit.
Welche Gegenanzeigen gibt es?
Psychotische Erkrankungen, weil die Symptome verstärkt werden können. Bei Bluthochdruck und Glaukom ist eine sorgfältige Überwachung erforderlich, weil Blutdruck und Augeninnendruck steigen können. Bei koronarer Herzkrankheit sollten Sie vor Beginn Rücksprache mit Ihrem Kardiologen halten.
Womit wird die Infusion kombiniert?
Mit repetitiver transkranieller Magnetstimulation (rTMS), intensiver Therapie und Neuromodulationsmethoden. Bei posttraumatischer Belastungsstörung zusätzlich mit EMDR, hypnagoger Lichterfahrung, Körpertherapie und Neurofeedback.