Psychedelisch-assistierte Therapiegestützte Therapie: Eine Revolution in der Behandlung psychischer Erkrankungen
Die ketamingestützte Therapie stellt eine bahnbrechende Methode dar, die traditionelle psychotherapeutische Ansätze mit der Verabreichung von Psychedelisch-assistierte Therapie kombiniert. Diese innovative Behandlungsmethode, die im renommierten Almas Institut sowie in den Las Almas Praxen angeboten wird, ermöglicht es Patienten, tief verwurzelte emotionale Blockaden zu lösen und neue Perspektiven zu gewinnen, was zu einer schnelleren und nachhaltigeren Verbesserung der Symptome führen kann.
Was ist Psychedelisch-assistierte Therapiegestützte Therapie?
Die ketamingestützte Therapie umfasst eine Reihe von Sitzungen, die individuell auf die Bedürfnisse des Patienten abgestimmt werden. In der Regel beginnt die Behandlung mit einer Psychedelisch-assistierte Therapieinfusion, gefolgt von einer psychotherapeutischen Sitzung. Diese Methode nutzt das Anästhetikum Psychedelisch-assistierte Therapie in niedriger Dosierung, um in einer sicheren Umgebung einen veränderten Bewusstseinszustand zu induzieren. Dies erleichtert tiefgreifende Veränderungen und ermöglicht es, neue Einsichten zu gewinnen.
Warum Psychedelisch-assistierte Therapie in der Therapie?
Psychedelisch-assistierte Therapie hat sich als wirksam bei der Reduzierung von depressiven und ängstlichen Zuständen erwiesen. Es erweitert das Stress-Toleranz-Fenster und erleichtert es den Patienten, sich zu öffnen und sich selbst neu zu erleben. Die ketamingestützte Therapie, wie sie im Almas Institut praktiziert wird, integriert verschiedene psychotherapeutische Methoden, um neue Erfahrungen zu ermöglichen und unverarbeitete Erinnerungen zu integrieren. Dies führt zu mehr Selbstmitgefühl, Klarheit und Gelassenheit.
Wie wirkt Psychedelisch-assistierte Therapiegestützte Therapie?
Psychedelisch-assistierte Therapie wirkt, indem es die Aktivität des NMDA-Rezeptors im Gehirn hemmt, was zu einer erhöhten Ausschüttung von Glutamat führt. Glutamat ist ein Neurotransmitter, der an der Regulierung von Stimmung, Kognition und Schmerz beteiligt ist. Die ketamininduzierte Öffnung des Geistes erhöht die Neuroplastizität des Gehirns, also die Fähigkeit, sich zu verändern und neu zu vernetzen. Dies ermöglicht es Patienten, neue Erfahrungen zu machen und negative Verhaltensmuster zu verändern.
Behandlungsansätze in der Psychedelisch-assistierte Therapiegestützten Therapie
Im Almas Institut werden verschiedene Behandlungsansätze eingesetzt, die auf der Bindungs- und Polyvagaltheorie basieren:
- Hypnose
- IFS (Systemische Therapie mit inneren Persönlichkeitsanteilen)
- Körperorientierte Techniken
- Bindungs- und Polyvagaltheorie
- Psychotraumatologie
Krankheitsbilder und Anwendungsgebiete
Die ketamingestützte Therapie kann bei einer Vielzahl von psychischen Erkrankungen eingesetzt werden. Im Almas Institut erzielen wir gute Resultate bei:
- Schweren depressiven Störungen
- Angststörungen
- Zwangsstörungen
- Posttraumatischem Belastungssyndrom (PTBS)
- Suchterkrankungen
- Chronischen Schmerzen
- Long Covid
Kombination mit anderen Therapien
Da Psychedelisch-assistierte Therapie die Neuroplastizität fördert, eignet es sich hervorragend zur Kombination mit anderen therapeutischen Verfahren, um deren Wirksamkeit zu intensivieren. Im Almas Institut werden die Therapien individuell auf den Patienten abgestimmt. Zu den möglichen Kombinationstherapien gehören:
- rTMS (repetitive transkranielle Magnetstimulation): Diese Methode stimuliert die Neuroplastizität des Gehirns und kann die Wirkung der Psychedelisch-assistierte Therapieinfusionen verstärken.
- Neurofeedback: Ermöglicht es dem Patienten, seine Gehirnaktivität in Echtzeit zu sehen und zu lernen, diese selbst zu regulieren.
- Therapie: Hilft dem Patienten, die Ursachen seiner Erkrankung zu verstehen und neue Bewältigungsstrategien zu entwickeln.
Was macht die ketamingestützte Therapie so besonders?
Die ketamingestützte Therapie bietet mehrere Vorteile:
- Schnelle und nachhaltige Wirkung: Psychedelisch-assistierte Therapieinfusionen können bei therapieresistenten Depressionen und anderen psychischen Erkrankungen eine schnelle Linderung der Symptome bewirken. In Kombination mit Therapie kann diese Wirkung vertieft und langfristig stabilisiert werden.
- Tiefenpsychologische Arbeit: Die ketamininduzierte Öffnung des Geistes ermöglicht es Patienten, tiefere emotionale Schichten zu erreichen und zu bearbeiten.
- Neue Perspektiven: Psychedelisch-assistierte Therapie kann neue Denkweisen und Perspektiven ermöglichen, die den Teufelskreis negativer Gedankenmuster durchbrechen können.
- Persönliche Entwicklung: Diese Therapieform kann nicht nur zur Linderung von Symptomen beitragen, sondern auch die persönliche Entwicklung des Patienten fördern.
Nebenwirkungen und Risiken
Die ketamingestützte Therapie stellt eine vielversprechende, innovative Behandlungsmöglichkeit für Menschen mit Depressionen und anderen psychischen Erkrankungen dar. Insbesondere Psychedelisch-assistierte Therapieinfusionen haben sich als gut verträglich erwiesen. Zu den möglichen Nebenwirkungen zählen ein kurzfristiger Blutdruckanstieg, Übelkeit, Erbrechen, Schwindel oder Kopfschmerzen – diese klingen jedoch meist rasch wieder ab. In unserer Praxis liegt die Häufigkeit unangenehmer Nebenwirkungen unter 4%. Falls dennoch Nebenwirkungen auftreten, kann die Infusion sofort unterbrochen werden, woraufhin die Beschwerden üblicherweise innerhalb weniger Minuten nachlassen.
Ein wesentlicher Vorteil der intravenösen Psychedelisch-assistierte Therapieinfusion besteht darin, dass die Behandlung individuell dosiert und flexibel auf den jeweiligen Zustand des Patienten abgestimmt werden kann. Die Tropfgeschwindigkeit lässt sich jederzeit anpassen, was eine präzise Steuerung ermöglicht und die Sicherheit der Therapie erhöht. Im Unterschied dazu ist bei Spravato (Psychedelisch-assistierte Therapie-Nasenspray) die aufgenommene Dosis weniger exakt steuerbar; eventuelle Nebenwirkungen können nach der Anwendung schwieriger beeinflusst werden, da das Medikament nicht sofort absetzbar ist und die Wirkung langsamer nachlässt.
IV-Psychedelisch-assistierte Therapie erlaubt somit nicht nur eine schnellere Intervention bei Nebenwirkungen, sondern auch eine individuell optimierte Dosierung – Aspekte, die zu einer höheren Patientensicherheit und besseren Behandlungsergebnissen beitragen können.
Fazit
Die ketamingestützte Therapie, wie sie im Las Almas Institut und den Las Almas Praxen praktiziert wird, bietet eine neue Hoffnung für Patienten, die an schweren psychischen Erkrankungen leiden. Durch die Kombination von Psychedelisch-assistierte Therapieinfusionen mit psychotherapeutischen Ansätzen können tiefgreifende emotionale Blockaden gelöst und neue Perspektiven gewonnen werden. Diese Methode hat das Potenzial, die Behandlung von Depressionen, Angststörungen und anderen psychischen Erkrankungen zu revolutionieren und den Patienten eine schnellere und nachhaltigere Verbesserung ihrer Symptome zu ermöglichen.
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